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StartKritische FragenWarum Hat Allah Krankheiten Erschaffen?

Warum Hat Allah Krankheiten Erschaffen?

Laut dem islamischen Glauben, werden die Meschen im Diesseits mit verschiedenen Prüfungen geprüft, und gemäß ihrer Reaktion auf diese Prüfungen erhalten sie ihre Belohnung im Jenseits (nach dem Tod). Krankheiten sind eines dieser Prüfungen im Diesseits (Dunja). Im edlen Quran heißt es für Menschen die eine schlechte Situation oder Krankheit haben, denjenigen wird empfohlen zu sagen: „Wahrlich, wir gehören Allah und wir werden sicherlich zu Ihm zurückkehren“[1] und daher ist es empfehlenswert zu akzeptieren, dass die Krankheit von Allah kommt.

Die Person, die krank wird erfährt somit die heilende Eigenschaft Allahs. Im Quran wird in vielen Versen die heilende Eigenschaft Allahs wiedergegeben, sowie auch der Prophet Ibrahim in der Surah Schuara (Die Dichter) offenbart: „Er ist es, der mich heilt, wenn ich krank bin.“ [2]

Unser Prophet Mohammed (Allahs Segen und Heil auf ihm) sagte in eines seiner Prophezeiungen, dass: „Allah keine Krankheit gegeben hat, in welchem Er auch nicht ihre Heilung gegeben hat.“ Er teilte somit mit, dass Krankheit und Heilung von Allah kommen.[3]

Nach islamischem Glauben gibt Allah nicht ohne Grund Krankheiten. Einige dieser Gründe sind:

Es ist leichter die Gesundheit wertzuschätzen, wenn die Krankheit eintritt. Ein Fisch erkennt nicht, wie gesegnet er ist, wenn er im Wasser ist, sondern nur, wenn er außerhalb des Wassers ist erkennt er deren Schönheit und seine eigenen Bedürfnisse; so ist auch der Mensch, er erkennt/ wertschätzt die Schönheit der gesunden Zeit erst, wenn er seine Gesundheit verliert. Der Prophet Mohammed (Allahs Segen und Heil auf ihm) riet, den Wert der Gesundheit zu kennen, bevor die Krankheit kommt.[4]

Die Sünden einer kranken Person fallen herab und ihre Krankheit kann tatsächlich ein Grund für die Vergebung dieser Person sein, so wie auch unser Prophet (Allahs Segen und Heil auf ihm) uns mitteilte: “ Geht den Weg der Mitte und begebt euch zu der Wahrheit.[5]

Für junge Menschen ist es etwas schwieriger, sich an das Jenseits, den Tod und sich daran zu erinnern Allah zu dienen, als für ältere Menschen. Andererseits erinnert sich ein kranker junger Mensch leichter an seine Dienerschaft gegenüber Allah, die Existenz des Jenseits, den Wert seiner Gesundheit und wie hässlich seine Sünden sind. Daher wird akzeptiert, dass die Krankheit ein Mittel für junge Menschen ist, um sie an Allah zu erinnern. Im Gegensatz zum weltlichen Leben, wo Jugend und Gesundheit nicht ewig sind, gab der Prophet des Islam Mohammed (Allahs Segen und Heil auf ihm) die frohe Botschaft vom himmlischen Leben, wo es kein Altern und keine Krankheit gibt.[6]

Es wird auch von unserem Propheten (Allahs Segen und Heil auf ihm) übermittelt, dass diejenigen die eine unheilbare Krankheit haben, und geduldig damit sind, ein Rang wie Märtyrer[7] haben werden.[8] Jedoch nicht nur für den Kranken, sondern auch für diejenigen, die diesem Kranken Person dienen und seine Not sehen; „Wer auch immer die Not eines Muslims lindert, Allah wird eine seiner Sorgen am Tag der Auferstehung lindern„[9] verkündete unser Prophet (Allahs Segen und Heil auf ihm).

Das Leben im Diesseits ist auf eine bestimmte Zeit begrenzt. Krankheit und Schmerzen sind nur für diese Welt bestimmt. Verse aus dem Quran und Hadithe informieren, dass es im Jenseits keine Krankheit oder Sorgen geben wird.[10] Es wird gesagt, dass diejenigen, die in diesem begrenzten weltlichen Leben Schmerzen ertragen und standhaft bleiben, im Paradies, dem Ort der Ewigkeit, belohnt werden.[11] Im Quran wird die Geduld und das (Bitt-)Gebet des Propheten Ayyub als Folge seiner Krankheit und dann seiner Genesung als Beispiel für die Menschen beschrieben.[12] Laut islamischen Quellen wird es als Heilmittel für Kranke akzeptiert, Allah durch Gebet um Hilfe zu bitten.


[1] Al-Baqarah/15600

[2] As-Schuara/80

[3] Sahih Al-Buchari, Tib, 1.

[4] Camiüssagir-1210

[5] Muslim 3/1993,52

[6] Muslim “Paradies“, 22

[7] siehe „Märtyrer„

[8] Sahih Al-Buchari, Tib 31; siehe Sahih al-Buchari, Enbiya 54; Kader 15; Muslim, Selam 92-95

[9] Abu Davud, Edeb, 60; Tirmizi, Birr, 19

[10] Al-Higr/48

[11] Al-Baqarah/177, Muslim, “Paradies“, 22

[12] Al-Anbiya/83-84

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