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StartKritische FragenDschihad im Islam

Dschihad im Islam

Dschihad, was in der islamischen Terminologie im Allgemeinen „sich mit aller Kraft bemühen“ bedeutet; ein Mensch lernt seine Religion und versucht danach zu leben, er kämpft mit sich, um seine grenzenlosen Wünsche zu disziplinieren, anderen Menschen den Islam erklären (Tabligh) und wenn nötig, Feinde für Allah bekämpfen, in diesen Formen kann es auch ausgeübt werden.

Während der Prophet Mohammed (Allahs Segen und Heil auf ihm ) die Dinge auflistet, die Allah am meisten liebt, schließt er auch den Dchihad für Allah ein.[1]

Der Prophet Mohammed (Allahs Segen und Heil auf ihm) definierte das Konzept des Dschihad nicht nur über ein einzelnes Verhalten; mit sich selbst kämpfen, um seine Wünsche unter Kontrolle zu halten[2] die Wahrheit vor tyrannischen Herrschern zu sagen,[3] er erklärte auch, dass der Kampf gegen seine Feinde mit seinem Leben, seinem Eigentum und seiner Zunge[4] und der Dienst an seinen Eltern[5] ebenfalls in den Bereich des Dschihad fallen.

Nach der islamischen Religion kann jeder im Rahmen seiner Fähigkeiten und Verdienste Dschihad machen.

Ebenso wird diese Situation im Quran wie folgt ausgedrückt:

„Die Gläubigen müssen nicht alle zusammen in den Krieg ziehen (das wäre nicht passend). Eine Gruppe von jeder Gemeinschaft soll nicht in den Krieg ziehen und die Religion sehr gut begreifen, damit sie das eigene Volk, nachdem es zurückkehrt, belehren kann (ermahnen)! Somit bleiben diese Daheim (sie fürchten sich vor Allah).“[6]

Der Begriff Dschihad wird auch im Quran mit unterschiedlichen Bedeutungen verwendet. Wie zum Beispiel, „So gehorche den Ungläubigen nicht, und leiste mit ihm (dem Quran) gegen sie einen großen Dschihad!“[7] ; „Und diejenigen, die Unseretwegen (gegen ihre Seelen und gegen die Feinde Allah’s) kämpfen, werden Wir gewiss auf die Bekehrungswege (zu den Sirati Mustakims) leiten. Wahrlich, Allah ist gewiss mit den Muhsins (zusammen).“[8] In diesen Versen wird das Konzept des Dschihad im Sinne eines rechtschaffenen und moralischen Lebens verwendet, wie Allah es erlaubt und seine Grenzen bestimmt. „Brecht auf als Leichte oder Schwere und leistet Dschihad fi-sabilillah mit eurem Vermögen und mit euch selbst! Das ist, wenn ihr es wüsstet, besser für euch.“[9] „Die Zurückgelassenen waren froh darüber, daß sie hinter Allahs Gesandtem (daheim) sitzen geblieben sind, und es war ihnen zuwider, sich mit ihrem Besitz und mit ihrer eigenen Person auf Allahs Weg abzumühen. Und sie sagten: „Rückt nicht in der Hitze aus!“ Sag: Das Feuer der Hölle ist noch heißer; wenn sie (es doch) verstehen würden!“[10] diese Verse werden im Sinne des Kampfes für Allah und nicht der Flucht vor dem Krieg verwendet.

Es sollte hinzugefügt werden, dass der Zweck des kriegerischen Dschihads gegen Nicht-Muslime nicht darin besteht, sie gewaltsam zum Islam konvertieren zu lassen. Weil die islamische Religion keinen Druck zulässt, um jemanden zu zwingen, diese Religion anzunehmen.[11] Allah weist auf diese Situation hin, wenn er uns befiehlt, den Islam auf die beste Weise im Quran zu leben und zu erklären.[12] Im Islam gibt es einige Kriterien dafür, damit der Krieg mit Nicht-Muslimen legitim ist. Diese können so aufgeführt werden: Nicht-Muslime führen Krieg gegen Muslime[13], Feindseligkeit und Übergriff befinden[14], Muslimen nicht erlauben, ihre Religion auszuüben[15] und dass das Leben und Eigentum von Muslimen nicht sicher sind.[16]

Wie zu sehen ist, obwohl Dschihad ein hoch geschätztes und sehr gefördertes Konzept im Islam ist, geht es nicht nur um den Kampf gegen Nicht-Muslime. Tatsächlich nimmt der Dschihad durch Krieg einen kleinen Platz unter den Dschihad -Optionen ein, die Muslimen angeboten werden. Alle Bemühungen, das eigene religiöse Leben besser zu machen, Menschen mit dem Islam zu begegnen und die Welt zu einer besseren und lebenswerteren Welt zu machen, fallen in den Bereich des Dschihad. Freiwillige Bemühungen um „sich selbst, die Welt und die Gesellschaft zu heilen“ gelten als wertvoller als der erzwungene „Dschihad durch Krieg“.


[1] Sahih al-Buchari, Mevakitu’ Salat, 5

[2] At-Tirmizi, Fezailu’l-Dschihad, 2

[3] Abu Davud, Melahim, 17

[4] Ahmed b. Hanbel, el- Musned, III, 124

[5] Sahih al-Buchari, Dchihad, 138

[6] at-Tauba, 122

[7] al-Furqan, 52

[8] al-Ankabut, 69

[9] at-Tauba, 42

[10] at-Tauba, 81

[11]  al-Baqara, 256

[12] an-Nahl, 125

[13] at-Tauba, 36

[14] al-Baqara 193

[15] al-Haddsch, 39-40

[16] al-Baqara, 190