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StartIslamische GlaubensprinzipienDie Einstellung des Islam Gegenüber Buddhismus

Die Einstellung des Islam Gegenüber Buddhismus

Der Buddhismus wird nach einigen Meinungen als philosophische Bewegung und nach einigen Ansichten als Religion angesehen. Muslime erhalten oder erlernen Informationen von früher gelebten Propheten, Religionen und heiligen Büchern; von ihrem eigenen heiligen Buch dem Quran und von dem Propheten ihrer Religion Mohammed (Allahs Segen und Heil auf ihm). Da es in diesen Quellen keine Informationen über den Buddhismus gibt, wird der Buddhismus laut Islam nicht in der Kategorie der „göttlichen Religionen“ gesehen. Obwohl der Buddhismus Aspekte hat, die dem Islam in Bezug auf den Glauben zu widersprechen scheinen, zieht er auch die Aufmerksamkeit in Bezug auf einige moralische und menschliche Eigenschaften auf sich. Zum Beispiel ist das „Prinzip des mittleren Weges“, das Grundprinzip, in dem Buddha die Erleuchtung erfahren hat, auch ein erwünschtes Merkmal im Islam.[1] Der Prophet Mohammed (Allahs Segen und Heil auf ihm) betonte mit diesen Worten, dass Extremismus auch im Gottesdienst vermieden werden sollte; „Religion ist einfach. Wenn jemand versucht, über seine Kräfte hinaus Gottesdienst zu verrichten, wird er der Religion gegenüber machtlos sein. Übertreibt es daher nicht, folgt dem geraden Weg und freut euch (für die Belohnung, die ihr für gute Taten erhalten werdet). Profitiert von morgens, abends und einem Teil der Nacht (Zeiten, in denen ihr ausgeruht seid) (setzt euren Gehorsam und eure Anbetung fort).“[2]

Die vier Grundwahrheiten (edlen Wahrheiten), die von Buddha offenbart und als „Wesen der Heilslehre“ akzeptiert wurden, bilden die Grundlage des Buddhismus. Durch die unten aufgeführten Aspekte kann man die Unterschiede und Gemeinsamkeiten des Islam mit dem Buddhismus verstehen:

  • Dukkha (Schmerz und Leiden): Laut Dukkha sind Geburt und Tod schmerzhaft. Der Moment der Freude ist ebenso wie das Leiden im Moment der Trauer schmerzhaft, weil er kommt und geht. Laut dem Islam wird jede Situation im Bereich der Ewigkeit belohnt und bestraft, egal wie viel Schmerz und Kummer es im Diesseits gibt. Keine Situation der Welt wird unbeantwortet (unentgeltlich) bleiben.[3] Darüber hinaus ist laut Muslimen jedes geschaffene Geschöpf dankbar und glücklich dafür, dass es ins Leben gerufen wurde. Jedes Geschöpf gedenkt Allah in seiner eigenen Sprache.[4] Während das Wichtigste im Leben Gesundheit, Sicherheit und Frieden sind, sind Schmerzen, Krankheiten und Gefahren Prüfungen, denen Menschen von Zeit zu Zeit ausgesetzt sind.[5]
  • Tanha (intensives Verlangen): Intensives Verlangen, Ehrgeiz und Leidenschaft wurden als Situationen angesehen, die den Menschen an das sterbliche Leben binden. Daher kann eine Person, die den Kreislauf von Karma[6] und Seelenwanderung[7] nicht verlassen kann, das Nirvana[8] nicht erreichen.
  • Karma; Es stellt eine Art göttliche Gerechtigkeit für Menschen dar, die nicht an eine Apokalypse und einen göttlichen Gerichtshof am Tag des Weltuntergangs glauben. Nach islamischem Glauben soll jeder auf dieser Welt nach göttlichen Geboten und Verboten leben und das Gute und Richtige tun. Allerdings wird nicht jeder Zustand in dieser Welt belohnt. Das Jenseits ist der Ort, an dem diese Welt zur Rechenschaft gezogen und absolute Gerechtigkeit manifestiert wird.[9] Seelenwanderung ist ein Glaube, den der Islam nicht akzeptiert.[10] Weil der Mensch auf die Welt gesandt wurde, um geprüft zu werden.[11] Eine einzige Lebensdauer wurde für diese Prüfung als ausreichend erachtet.[12] Das Leben in dieser Welt ist vergänglich, das Leben im Jenseits ist ewig. Die Welt ist wie ein Feld für das Jenseits, und der Ort, an dem die Ernte eingesammelt wird, ist das Jenseits.[13] Obwohl es im Islam keinen Glauben an eine höhere Schicht wie das Nirvana gibt, wird von den Menschen verlangt, dass sie ein reifes Glaubensniveau (insan-i kamil) erreichen, Allah kennen und sich strikt an Seine Gebote und Verbote (taqwa) halten.[14]
  • Dukkho-Nirodha (Ende des Leidens): In ‚Tanha‘, das als zweite Wahrheit ausgedrückt wird, wird die Ursache von Schmerz und Leiden in Begierden und Verlangen gesehen. Buddha erklärte den Zustand der Beseitigung dieser Begierden und Wünsche als Nirvana.

Heftige Sehnsüchte, Begierde und Leidenschaften als Situationen zu sehen, die Menschen mit dem sterblichen Leben verbinden, ist ein Ansatz, der auch im Islam gültig ist. Die islamische Religion hat die Quelle dieser Sehnsüchte und Leidenschaften als „Nafs“ definiert.[15] Es zielt nicht darauf ab, die Nafs zu töten (zu zerstören), sondern sie in einem Gleichgewicht zu kontrollieren, indem die obligatorischen Gebete praktiziert und Verbote vermieden werden, die die Anforderungen des Islam sind.[16] Weil es nicht möglich ist, die Wünsche der Nafs zu zerstören (wie verschiedene und köstliche Speisen zu essen, das andere Geschlecht zu begehren, mehr Einkommen zu erzielen, eine angesehenere Position zu erlangen), sondern sie im Rahmen des Erlaubten (halal)[17] zu nutzen und zu befriedigen.[18] Infolgedessen verwandeln sich Wünsche und Begierden in Situationen, die Freude bereiten und nicht einen foltern.[19]

  • Achtfacher Pfad: Es ist eine von Buddha gelehrte achtteilige Disziplin, die von der Unwissenheit zum Wissen, von Schmerz und Leiden zum Nirvana führt. Der Achtfacher Pfad besteht aus: Richtige Ansicht, Richtige Absicht, Richtiges Wort, Richtiges Handeln, Richtiger Lebensunterhalt, Richtige Anstrengung, Richtige Aufmerksamkeit, Richtige Konzentration. Richtiges Wort, richtiges Handeln und rechter Lebensunterhalt wird unter der Überschrift Moral (Sila) behandelt, Aufmerksamkeit und Konzentration unter Meditation (Samadhi) und richtige Ansicht, richtige Absicht und richtige Anstrengung, wird unter dem Titel  Weisheit (Panna) behandelt. Diese Lehren sind dem Islam sehr ähnlich. Zum Beispiel; wahrhaftig sein in Wort und Tat; sich von Haram[20] fernhalten[21], während man nach Lebensunterhalt sucht; alles Erschaffene als ein Werk Allahs betrachten[22]; alles was man machen will mit Allahs willen beabsichtigen[23]; das Wohlgefallen Allahs[24] zu erlangen, dass alles kann als Beispiel aufgeführt werden. Meditation ist eine Praxis, die nicht im Islam enthalten ist. Nach islamischem Glauben ist die Praxis, bei der sich ein Mensch seinem Herrn (Allah) am nächsten fühlt[25], seinen Geist konzentriert und seine Seele nährt, das Gebet.[26] Das Gebet ist eine Eins-zu-Eins-Verbindung mit Allah ohne jegliche Vermittler.[27]

[1] Al-Baqara, 143

[2] Sahih Al-Buchari, Iman, 29

[3] Yunus, 26-27

[4] Al-Isra, 44

[5] Al-Baqara, 155-157

[6] Karma wird wie folgt definiert: „Gute Dinge führen zu guten Ergebnissen, schlechte Dinge führen zu schlechten Ergebnissen. Das sind die Grundbedingungen moralischer Reife.“ Demnach beruht alles auf ein Ursache-Wirkungs-Zusammenhang, und der Grund für das Verhalten eines Menschen ergibt sich nicht aus der Kaste, in der er lebt, sondern aus seinem eigenen Willen.

[7] Geisterwanderung: Es ist die Fortsetzung des Lebens durch Auf- und Absteigen in verschiedenen Existenzformen (Tier, Pflanze, Mensch), bis man das Nirvana erreicht, indem man das Böse aufgibt. Wenn Geist und Körper vom Bösen gereinigt sind, endet die Seelenwanderung.

[8] Nirvana: Im Buddhismus bedeutet es frei von allen Wünschen und Leidenschaften sein und den höchsten Geisteszustand erreichen. Es bedeutet auch die Auslöschung von Begierden, Leiden, Schmerz, Hass.

[9] Al-An’am, 160

[10] Siehe: „Glauben Muslime an Reinkarnation?“

[11] Al-Baqara, 155

[12] Fatir, 37

[13] Der Prophet Mohammed (Allahs Segen und Heil auf ihm): „Die Welt ist das Feld des Jenseits.“ (Acluni, Keşfu’l-Hafa, I/412)

[14] At-Tauba, 18

[15] Yusuf, 53

[16] Asch-Schams, 10

[17]Innerhalb der legitimen Grenzen, die Allah für angemessen hält.

[18] Al- Ma’ida, 87

[19] Al-Ma’ida, 5

[20] Die Zustände und Verhaltensweisen, die Allah verboten hat, indem er sie im Quran erwähnt hat

[21] Al-Ma’ida, 88

Der Prophet Mohammed (Allahs Segen und Heil auf ihm): „O Leute! Fürchtet Allah und sucht euren Lebensunterhalt auf eine gute Art und Weise. Niemand wird sterben, ohne Nahrung zu erhalten (selbst wenn es spät ist) (was Allah für ihn bestimmt hat). Also fürchtet Allah und sucht euren Lebensunterhalt auf eine gute Art und Weise. Nimmt, was halal ist, lasst, was haram ist!“ (Ibn Mace, Ticaret, 2)

[22] Al-Baqara, 164

[23] Al-Baqara, 112

[24] Al-Baqara, 207

[25] Al-Baqara, 110

[26] Der Prophet Mohammed (Allahs Segen und Heil auf ihm): „Der nächste (Moment) eines Dieners bei seinem Herrn ist der Zustand der Niederwerfung. Also macht viel dua (während ihr euch niederwerft (während Sudschud)).“ (Sahih Muslim, Salat, 215)

[27] Der Prophet Mohammed (Allahs Segen und Heil auf ihm): „In der Tat, einer von euch spricht privat mit seinem Herrn, während er betet…“(Sahih Al-Buchari, Salat, 36)