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StartSoziales Leben im IslamGleichberechtigung der Geschlechter im Islam

Gleichberechtigung der Geschlechter im Islam

Als Geschlecht bezeichnet man die Eigenschaften, welches Männer und Frauen unterscheidet. Männliches und weibliches Geschlecht sind biologisch, physiologisch und psychologisch verschieden. Während die Frau schwanger werden kann, ist das für den Mann nicht der Fall.

Gleichberechtigung führt zu Ungerechtigkeit und schlechten Folgen, wenn sie zwischen Menschen mit unterschiedlichen Eigenschaften praktiziert wird. Gleichheit führt möglicherweise nicht zu korrekten Ergebnissen für Menschen mit unterschiedlichen Merkmalen, wie im Beispiel, allen Menschen mit unterschiedlichen Fußgrößen Schuhe der Größe 38 zu geben. Der Islam akzeptiert Frauen und Männer weder in absoluter Gleichheit noch in absoluter Ungleichheit.

Männer und Frauen sind biologisch unterschiedlich. Aus diesem Grund hat der Islam Männern und Frauen angesichts dieser Unterschiede verschiedene Verantwortungen und Rechte gegeben. Der Koran beschreibt die Frau in ihrer Schöpfung als gebärfähig: „Eure Frauen sind euch ein Saatfeld.“[1] Da die Frau schwanger werden und gebären kann, ist es dem Mann befohlen worden, Unterhalt für die Frau in dieser Zeit zu leisten. Das ist für die Frau nie der Fall, weil der Mann in seiner Beschaffenheit nicht in der Lage ist, zu gebären.[2] Während der Regelblutung einer Frau, ist sie von den Gottesdiensten/Gebeten befreit. [3] Da die Männer nichts Vergleichbares haben, ist es ihnen befohlen, das Gebet ausnahmslos zu verrichten.

Wie man sieht, folgen auf physiologische Unterschiede der Frauen, bestimmte Befreiungen in Bezug auf die Gebete. Sowohl diese Unterschiede als auch bestimmte Fähigkeiten oder soziale Rollen, kann man auch im rechtlichen Bereich nicht von einer absoluten Gleichheit sprechen. Da der Islam, die Gerechtigkeit als grundlegender Wert ansieht, lässt es keine absolute Gleichheit zu, da dies sonst zu Ungerechtigkeit führen würde, was dem Grundprinzip des Islam widerspricht. Zwischen Männern und Frauen herrscht weder absolute Gleichheit noch absolute Ungleichheit. Sowie man nicht sagen kann „Luft ist besser als Feuer“ oder „Feuer ist besser als Luft“ ist es auch nicht möglich zu sagen, „Der Mann ist der Frau überlegen“ oder „Die Frau ist dem Mann überlegen“. Beide Geschlechter sind in ihrer Schöpfung wertvoll und einzigartig. Der Islam ist weit entfernt von einer Haltung, die den Unterschied zwischen Männern und Frauen ignoriert, und von einer Haltung, die aufgrund dieses Unterschieds Druck und Beherrschung zugunsten des einen oder des Anderen erzeugt.

Im Koran sind Mann und Frau in Bezug auf den Glauben, Gehorsamkeit gegenüber Allah, Gebete, Aufrichtigkeit, Geduld, Hilfsbereitschaft, Schutz der Ehre und Gedenken an Allah, gleich bewertet.[4] Das zeigt, dass Männer und Frauen gleichermaßen das Bedürfnis haben, ihren Verstand zu gebrauchen und ein moralisches Leben zu führen.

Insbesondere betrachtet der Islam, so wie im Koran beschrieben, Männer und Frauen als Personen, die sich gegenseitig unterstützen und ergänzen. Das Maß, welches entscheidet, wer überlegener ist, nennt sich Frömmigkeit.[5] Was die Werte betrifft, die die Religion unter Schutz nimmt, da gibt es keinen Unterschied zwischen Mann und Frau. Die Religion schützt die Werteunabhängig vom Geschlecht. Sowie der Geist, das Eigentum, die Religion, die Nachkommenschaft und die Ehre eines Mannes heilige Werte sind, sind auch der Geist, das Eigentum, die Religion, die Nachkommenschaft und die Ehre einer Frau heilig. In Bezug auf die Fortführung der Generationen ist die Rolle der Frau größer als die der Männer. Sowohl der Junge als auch das Mädchen werden durch den Körper der Frau auf die Welt gebracht.

In der Zeit des Prophet Muhammad (Friede und Segen auf ihn) waren Frauen Teil des gesellschaftlichen Lebens und Verschleierungs- beziehungsweise Kopftuchregelungen im Koran ermöglichte ihnen, sicher im gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Obwohl der Krieg und die Auseinandersetzungen ursprünglich für Männer verpflichtend war, nahmen Frauen auch an den Reisen teil, um medizinische Hilfe zu leisten und für die Lebensmittelversorgung zu sorgen. In Zeiten von Frieden, beschäftigten sie sich mit Handel, Wissenschaft und Verwaltungsangelegenheiten. In Bezug auf Bildung nutzte der Prophet Muhammad (Friede und Segen auf ihn) eine alle Personen umfassende Sprache, „Verhindert nicht, dass die Dienerinnen Allahs zu den Moscheen kommen“, somit ermutigte er die Frauen zum Lernen und beseitigt die Hindernisse, um Bildung zu erlangen.[6]

Die Beziehung vom Propheten Muhammad (Frieden und Segen auf ihn) zu seinen Frauen und die Art und Weise, wie seine Frauen ihr eigenes Leben führten, öffnet ein Fenster zur Herangehensweise des Islam an die Gleichberechtigung der Geschlechter. Jede der Ehefrauen des Propheten Muhammad (Frieden und Segen auf ihn) sind Frauen mit einem anderen Charakter. Hadija ist eine wirtschaftlich unabhängige Frau, die ihre eigenen Güter und Handel besaß. Mariyya führte ein Leben als Konkubine des ägyptischen Herrschers, bis sie den Propheten Muhammad (Frieden und Segen auf ihn) heiratete. Danach führte sie ein Leben als freie Frau. Hafsa, die ihrem Vater Umar sehr ähnlich war, war bekannt dafür sehr schnell wütend zu werden und offen im Umgang mit den Menschen zu sein. Aisa beschrieb Hafsa folgendermaßen: „Hafsa kommt sehr nach ihrem Vater. Sie hat einen sehr starken Willen. Sie ist wahrhaftig.“[7] Außerdem war Hafsa eine Frau, die sich bei Uneinigkeiten mit dem Propheten Muhammad (Frieden und Segen auf ihn) diskutierte.[8] Aisa ist die einzig junge Frau des Propheten Muhammad (Frieden und Segen auf ihn). Er ging mit ihr Spiele schauen.[9] Außerdem ist Aisa diejenige unter den Frauen, die am meisten Überlieferungen überliefert hat.[10] Es sollte noch hinzugefügt werden, dass Aisa die Person war, (nach dem Tod des Propheten Muhammad (Frieden und Segen auf ihn)), nach dessen Meinung bei Uneinigkeiten und Streitigkeiten gefragt wurde. Safiyya ist die Tochter des Anführers eines jüdischen Stammes. Sie wuchs in der jüdischen Kultur auf und führte ein wohlhabendes Leben. Sie wurde nach der „Haybar“-Schlacht, Kriegsgefangene der Muslime. Der Prophet Muhammad (Frieden und Segen auf ihn) bot ihr an, ihn entweder zu heiraten oder sie dürfe zurück zu ihrem Stamm. Safiyya wurde Muslim und heiratete mit dem Propheten Muhammad (Frieden und Segen auf ihn).[11]

Wie man bemerkt, hatten die Ehefrauen des Propheten Muhammad (Frieden und Segen auf ihn) vor der Ehe einen anderen Lebensstil und ganz unterschiedliche Lebensperspektiven. Der Prophet Muhammad (Frieden und Segen auf ihn) gestaltete seine Beziehung zu seinen Frauen, nach ihren Charakteren, ihrem Alter und Temperament. Er versuchte weder ihre Charaktereigenschaften noch individuelle Unterschiede zu verändern. Wenn sie etwas Schlechtes taten, ermahnte er sie, ohne ihre Herzen zu brechen. Eines Tages bereitete Aisa dem Propheten Muhammad (Frieden und Segen auf ihn), Essen zu. Sie erfuhr, dass Hafsa, eine andere Ehefrau, ihm auch Essen zubereitete. Sie war eifersüchtig, weil sie das Essen vorher servierte als sie. In dem Moment als Hafsas Helferin, das Essen zum Propheten Muhammad (Frieden und Segen auf ihn) servierte, schlug Aisa mit ihrer Hand auf ihre und der Teller zerbrach. Das Essen war verschüttet. Daraufhin brachte der Prophet Muhammad (Frieden und Segen auf ihn) die Teile des Tellers zusammen und sammelte das Essen vom Boden zusammen. Er sagte zu seinen Gefährten, die bei ihm waren: „Eure Mutter wurde eifersüchtig.“ Er gab Hafsa stattdessen, einen neuen Teller. [12] Es ist ersichtlich, dass der Prophet Muhammad (Frieden und Segen auf ihn) in seinem Verhalten gegenüber seinen Frauen eher die Unterschiede in ihren Charakteren berücksichtigt, anstatt der Gleichberechtigung der Geschlechter.

In Bezug auf das Recht auf Bildung machte der Prophet Muhammad (Frieden und Segen auf ihn) keinen Unterschied zwischen Mann und Frau. Er überbrachte seine Botschaft sowohl an die Männer als auch an die Frauen.[13] Er sagte, dass sowohl die Frauen Rechte über die Männer haben als auch die Männer über Frauen.[14] Daher kann man sagen, dass die Werte und der Status im Recht, unabhängig vom Geschlecht sind.

Im Koran und auch in den Überlieferungen des Propheten Muhammad (Frieden und Segen auf ihn) wird beschrieben, dass der Mensch unabhängig vom Geschlecht in schönster Weise erschaffen wurden.[15] Auch dass die Liebe und Barmherzigkeit, das den Fortbestand der Generationen und die Einheit der Ehegatten gewährleisten wird, beiden Geschlechtern in der Schöpfung gegeben wird.[16] Mit dieser Liebe werden sich Mann und Frau gegenseitig wie eine Hülle schützen, um die Sexualität richtig zu leben.[17]

Nach dem islamischen Recht hat die Frau wie ein Mann das Recht, unabhängig und vollständig Eigentum zu besitzen und darüber zu verfügen. Niemand hat das Recht, sich in diese Angelegenheiten einzumischen. Finanzielle Verpflichtungen obliegen jedoch in erster Linie dem Mann, um für den Lebensunterhalt der Familie zu sorgen.[18] Andererseits hat die Mutter Vorrang bei der Pflege, Betreuung und Erziehung des Kindes.

Hinzuzufügen ist, dass es im Islam kein Verständnis der Erbsünde gibt, die zuerst von der Frau begangen wird und durch die Täuschung der Frau, auch den Mann dazu veranlasst, die Sünde zu begehen. Der Koran beschreibt die Geschichte von Adam und Eva, dass sie gemeinsam getäuscht wurden und dass ihnen gemeinsam vergeben wurde, nachdem sie Reue gezeigt haben.[19]

Infolgedessen kann gesagt werden, dass im Islam die Individuen nicht nach ihrem männlichen und weiblichen Geschlecht bewertet werden, sondern danach, ob sie als Mensch ein Leben im Einklang mit ihrem Schöpfer führen.


[1] (aus dem Koran) Sura al-Baqara, 223.

[2] (aus dem Koran) Sura al-Talaq, 6.

[3] (aus dem Koran) „Sollte den Derjenige, der erschaffen hat, nicht Bescheid wissen?“ Sura al-Mulk, 14; „Während deiner Regelblutung, unterlasse das Gebet. Vollziehe die Ganzkörperwaschung und bete danach.“ Buhari, Hayd, 19, 24, Wudu, 63; Muslim, Hady, 62; Abu Dawud Taharah, 109.

[4] (aus dem Koran) Sura al-Ahzab, 35.

[5] „O ihr Menschen, Wir haben euch ja von einem männlichen und einem weiblichen Wesen erschaffen, und Wir haben euch zu Völkern und Stämmen gemacht, damit ihr einander kennenlernt. Gewiss, der Geehrteste von euch bei Allah ist der Gottesfürchtigste von euch. Gewiss, Allah ist Allwissend und Allkundig.“ Sura al-Hugurat, 13.

[6] Buhari, Cum’a, 13; Muslim, Salah, 136.

[7] Tirmidhi, Manakib, 63.

[8] „Zur Zeit der Jahiliyya (Unwissenheit) haben wir die Frauen nicht im Geringsten geschätzt. Als der Islam kam und Gott von ihnen sprach, dachten wir, dass sie Rechte über uns hätten, wir sie aber nicht in unsere Angelegenheiten einbeziehen mussten. Eines Tages hatte ich einen Streit mit meiner Frau und meine Frau sprach mit harten Worten zu mir. Ich sagte ihr: „Kenne deinen Platz!“ Daraufhin antwortete meine Frau: „Du beschimpfst mich so, aber deine Tochter Hafsa, hat keine Scheu davor mit ihrem Mann so zu sprechen, sodass er davon manchmal sogar traurig wird.“ Buhari, Libas, 31.

[9] „An einem der Festtage schauten sowohl der Prophet Muhammad (Frieden und Segen auf ihn) als auch Aisa den Schwertspielen zu. Als er merkte, dass Aisa müde war, verließen sie den Ort.“ Buhari, Muslim, 5340. „Ich sah den Propheten Muhammad (Frieden und Segen auf ihn) vor meiner Tür stehen, als die Abessinier in der Moschee spielten. Damit ich das Spiel sehen kann, bedeckte er mich mit seinen Klamotten. Bis ich nicht mehr zuschauen wollte, stand er für mich dort.“ Muslim, Ideyn, 18.

[10] Unter den Gefährten des Propheten Muhammad (Frieden und Segen auf ihn) gehört Aisa unter die sieben Leute, die die meisten Rechtsgutachten gegeben haben.

[11] Tabakat, 8:123.

[12] Buhari, Nikah, 108.

[13] Ibn Maga, I, 81.

[14] Tirmidi, Rada, 11.

[15] (aus dem Koran) Sura at-Tin, 4.

[16] (aus dem Koran) Sura ar-Rum, 21.

[17] (aus dem Koran) Sura al-Baqara, 187.

[18] (aus dem Koran) Sura an-Nisa, 34.

[19] (aus dem Koran) Sura al-Baqara, 35-37. Sura at-Taha, 120-122.