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StartProphet Mohammed (SAV)Wie War Mohammeds Beziehung Zu Frauen?

Wie War Mohammeds Beziehung Zu Frauen?

Abschnitte aus dem Leben des Propheten Mohammeds zeigen, dass er eine respektvolle, mitfühlende und wertschätzende Haltung gegenüber den Frauen hatte. Dies galt für diejenigen, die verwandtschaftliche Bindungen hatten, wie seine Mutter, Ehepartner, Tochter, sowie diejenigen, die keine verwandtschaftlichen Bindungen zu ihm hatten.

In islamisch historischen Quellen, gibt es viele Vorfälle, bei denen der Prophet Mohammed mit Frauen sprach, ihnen zuhörte und sich mit ihnen beriet. In all diesen Vorfällen/Situationen ist es ersichtlich, dass der Prophet den Frauen, die seine Gesprächspartnerinnen waren, das Gefühl gab, dass er sie mit Freundlichkeit und Respekt schätzte.

Als der Engel Gabriel ihm Offenbarungen überbrachte, war die erste Person, die er über seine Situation informierte und konsultierte, seine Frau Khadija.[1] Nach dem Friedensabkommen von Hudaybiyah beriet er sich mit seiner Ehefrau Umm Salama darüber[2], wie er die Gefährten (Freunde, die Anhänger waren) behandeln sollte, die mit den Bedingungen des Abkommens nicht zufrieden waren und auch bei dem Vorfall von seiner Frau Aischa (Verleumdung), beriet er sich mit seiner Frau Zainab bint Dschahsch. [3]

Als er eines Tages zum Essen eingeladen wurde, war seine Bedingung, dass er mit seiner Frau kam.[4] In einem seiner Hadithe sagte er, derjenige der seine Frau am besten behandelt, hat die beste Moral unter den Muslimen.[5] Ohnehin wird im 19. Vers von Sure An-Nisa empfohlen, mit seiner Frau gut auszukommen:“ Und geht gut mit euren Ehepartnern um. Solltet ihr gegen sie Abneigung empfinden, so seit dennoch geduldig, denn es kann sein, dass ihr einer Sache gegenüber Abneigung empfindet, in die Allah jedoch viel Gutes für euch gelegt hat.“

Es werden viele Ereignisse erzählt, die auch zeigen, wie der Prophet Mohammed mit Frauen kommunizierte, die nicht mit ihm verwandt waren. Mohammed hörte sich die Sorgen von Frauen an, die Probleme hatten, beantwortete die Fragen die sie hatten[6], und half ihnen, wenn es nötig war. Er zeigte besonderen Respekt gegenüber älteren Frauen.[7] In seinen Beziehungen zu Frauen spielte kein Status eine Rolle. Auch wenn sie eine arme Cariyah/Konkubine (Sklavin) war, konnte sie ihn leicht erreichen und ihm von ihren Problemen erzählen.[8]


[1] Sahih Al-Buchari, Bedi`ul-vahy (Vom Beginn der Offenbarung), 1
[2] Musned, 4:326; Sahih Al-Buchari, 3:182
[3] Sahih Muslim, 8:118
[4] Sahih Muslim, Al-Aschribah (Das Buch der Getränke), 139
[5] At-Tirmizi, Rada`, 11
[6] zum Beispiel: Eine Frau fragte den Propheten, ob sie für ihren alten Vater pilgern könne, daraufhin antwortete Er: „Ja du kannst“. Sahih Al-Buchari, Al-Hajj, 1
[7] zum Beispiel: Obwohl er mit dem anbieten vom Speisen am Esstisch immer von rechts begann, rechts von ihm aber ein junger Mann saß, und links von ihm ältere Vorsitzende von seinem Stamm saßen, bat er den jungen Mann um Erlaubnis um die älteren zuerst zu Speisen, dies ist ein Symbol des Respekts, den er den Älteren entgegenbrachte. Sahih Al-Buchari, Musakat, 10
[8] zum Beispiel: In der Verleumdung gegen Aischa, fragte er die Dienerin Berire nach ihren Gedanken zu diesem Thema. Es-Sire, 3:313-314; Sahih Muslim, 8:115

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